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Kia bringt Stinger GT Facelift ab 2021

Okt 28, 2020 2 min

Kia bringt Stinger GT Facelift ab 2021

Lesedauer 2 Minuten

Kia hat die Details zum Modelljahr 2021 überarbeiteten Kia Stinger bekanntgegeben. Der Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD Automatik ist serienmäßig voll ausgestattet und kostet ab 56.440,34 Euro. Der neue Modelljahrgang kann ab sofort bestellt werden, die Auslieferung startet Ende November.

Die Serienausstattung des GT reicht vom Harman/Kardon Premium-Soundsystem mit 15 Lautsprechern über Rundumsichtkamera und Head-up-Display bis zu elektrisch einstellbaren, ventilierbaren Vordersitzen und Sitzbezügen in Nappaleder, die wie bisher in Schwarz oder Dunkelrot angeboten werden. Optional erhältlich ist jetzt auch eine schwarze Veloursleder-Ausstattung mit roten Nähten an Sitzbezügen und weiteren Interieurelementen sowie mit roten Sicherheitsgurten. Die aufgrund der Vollausstattung kurze Sonderausstattungsliste beinhaltet ein Glasdach mit elektrischem Schiebedach und eine Sportabgasanlage.

Äußerlich unterscheidet sich das Facelift vor allem in der Heckansicht vom bisherigen Modell. Die neugestalteten Rückleuchten, die sich über die gesamte Breite des Fahrzeugs ziehen, geben dem Kia Stinger eine charakteristische Lichtsignatur ähnlich wie ein Porsche Panamera. Auch an der Front wurden die LED-Scheinwerfer und das LED-Tagfahrlicht überarbeitet. Hinzu kommen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit neuem Design. Zu den Neuerungen im großzügigen Luxus-Interieur gehören neben dem markanten neuen Touchscreen und dem optionalen Veloursleder-Paket neue Chrom- und Aluminium-Applikationen, ein rahmenloser, selbstabblendender Innenrückspiegel und eine individuell einstellbare Ambientebeleuchtung mit 64 Farben.

Vor allem technologisch wurde der Kia-Spitzensportler zum Modelljahr 2021 weiter aufgerüstet. Das neue Navigationssystem mit großformatigem 26-cm-Touchscreen (10,25 Zoll), Bluetooth-Mehrfachverbindungen und Split-Screen-Funktion beinhaltet die Online-Dienste UVO Connect mit dem Service Kia Live und der Kia UVO-App. Ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige gibt per Kamera direkten Einblick in die toten Winkel und aktiviert bei Bedarf eigenständig die Bremsen. Ein Autobahnassistent ergänzt den Stauassistenten und kann mithilfe eines ebenfalls neuen intelligenten Geschwindigkeitsassistenten registrierte Tempolimits automatisch miteinbeziehen. Und ein Ausstiegswarner weist die Insassen beim Öffnen der Türen auf herannahende Fahrzeuge oder Fahrräder hin. Zudem verfügen viele der bisherigen Assistenzsysteme über zusätzliche Funktionen. Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage arbeitet nun navigationsbasiert, der Frontkollisionswarner hat beim Linksabbiegen an Kreuzungen auch den Gegenverkehr im Blick, der aktive Spurhalteassistent erkennt neben Fahrbahnmarkierungen auch Straßenränder, der Querverkehrwarner hinten verfügt über eine Notbremsfunktion, und der Müdigkeitswarner registriert jetzt auch bei stehendem Verkehr, ob der Fahrer abgelenkt ist.

Quelle: Kia

Den Kopf für die Zukunft öffnen – ohne das Vergangene zu vergessen. Neue Technologien bewerten und hinterfragen, Spaß- mit Sparfaktor vergleichen. Manchmal aber auch einfach ohne ersichtliche Logik dem Reiz der vier Räder verfallen…

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