Mit dem Hyundai IONIQ 3 bringt Hyundai ein neues, kompaktes Elektroauto an den Start, das vor allem eines sein soll: alltagstauglich. Kein Technik-Overkill, kein Design-Experiment – sondern ein durchdachtes Gesamtpaket für Europa.
Optisch fällt direkt die neue „Aero Hatch“-Form auf. Flache Front, lange Dachlinie, hinten ein sauber integrierter Spoiler. Sieht nicht nur ordentlich aus, sondern bringt auch einen cW-Wert von 0,263. Wichtig dabei: Trotz der sportlichen Linie bleibt genug Platz im Innenraum – vor allem hinten geht es überraschend luftig zu.
Technisch setzt Hyundai auf die bekannte E-GMP-Plattform, hier mit 400 Volt. Zwei Batteriegrößen stehen zur Wahl: über 335 km oder knapp 500 km WLTP. Geladen wird mit bis zu 119 kW, was in der Praxis rund 30 Minuten für 10 auf 80 Prozent bedeutet. Passt.
Innen zeigt sich der IONIQ 3 ziemlich erwachsen. Flacher Boden, viel Platz, dazu 441 Liter Kofferraum plus zusätzliche „Megabox“. Fünf Leute passen rein, und das ohne Kompromisse im Alltag. Dazu kommt das neue Infotainment „Pleos Connect“ auf Android-Basis – große Displays, moderne Bedienung, fertig.
Beim Design bleibt Hyundai seiner Linie treu: klare Flächen, Pixel-Optik, dazu einige Individualisierungsmöglichkeiten. Kein radikaler Hingucker, aber eigenständig genug, um nicht unterzugehen.
Auch bei Assistenzsystemen ist alles dabei, was man heute erwartet – vom Autobahnassistent bis zum Parken per Fernbedienung.
Entwickelt wurde der IONIQ 3 übrigens in Rüsselsheim, gebaut wird er in Europa. Leistungstechnisch geht’s bis 147 PS, Frontantrieb, also klar auf Alltag und Effizienz ausgelegt.
Und ganz ehrlich: Wir finden das Ding ziemlich spannend. Gerade weil es nicht versucht, alles neu zu erfinden, sondern einfach ein gutes Elektroauto für den Alltag sein will. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine richtige Hyundai IONIQ 3 N-Variante – das wäre genau unser Ding. Wir bei KEHRE11.de hätten jedenfalls nichts dagegen, den dann mal ausführlich zu testen.
Quelle: Hyundai Newsroom

